Meilenstein-Release

pon 3.0 ist da — von Grund auf neu

Heute ist ein besonderer Tag für uns: pon 3.0 ist im App Store verfügbar — das größte Update in über zehn Jahren pon. Nicht eine überarbeitete Version, sondern eine komplett neue App: jede Zeile neu geschrieben, auf dem modernsten Stand von iOS, mit neuem Design, neuer Watch-App, neuer iPad-App.

Und trotzdem: pon bleibt pon. Alles, was du kennst, funktioniert wie gewohnt — deine Listen, das Teilen, die smarte Sortierung. Nur eben schneller, schöner und mit ein paar echten Superkräften.

Sag es einfach

Einkaufsliste füllen ohne Tippen: Diktiere „2 Packungen Milch, 10 Eier und Kaffee“ — pon erkennt Produkte, Mengen und Eigenschaften und legt alles richtig an. Auch per Siri. Die Spracherkennung läuft dabei komplett auf deinem Gerät.

Artikel diktieren — pon erkennt Produkte, Mengen und Eigenschaften

Der Vorrat, der sich selbst führt

Eine Vorratsverwaltung gehört zu den meistgewünschten Funktionen — und die meisten Apps lösen sie gleich: Du pflegst jede Packung von Hand ein und wieder aus. Seien wir ehrlich: Das macht niemand lange.

pon geht einen anderen Weg. Die App lernt deinen Vorrat, statt ihn dich pflegen zu lassen. Aus deinen Einkäufen erkennt pon, wie oft du etwas kaufst und wie schnell du es verbrauchst. Dazu kennt pon übliche Mindesthaltbarkeiten — und kann daraus berechnen, was noch da ist, was zur Neige geht und was du besser bald aufbrauchst, bevor es abläuft.

Ist das aufs Gramm genau? Nein — pon fragt nicht nach, wenn du etwas aus dem Regal nimmst und zurückstellst. Aber es ist erstaunlich nah dran, wird mit jedem Einkauf besser und kostet dich: nichts. Genau darum funktioniert es.

Der Vorrat: was bald abläuft, was zur Neige geht — gelernt aus deinen Einkäufen

pon lernt mit — und zwar nur bei dir

Hinter 3.0 stecken eine ganze Reihe von Machine-Learning-Modellen und ein kleines KI-Modell für Vorschläge: die Sortierung deiner Liste in der Reihenfolge deines Supermarkts, Kaufrhythmen („Kaffee ist wieder fällig“), Packungsgrößen, Preise, dazu Statistiken über dein Einkaufsverhalten.

Deine Liste, sortiert wie dein Supermarkt

Das Wichtigste daran steht nicht im Datenblatt: Alles, was pon lernt, analysiert oder vorschlägt, passiert ausschließlich auf deinem Gerät — mit den On-Device-Möglichkeiten, die iOS bietet — und bleibt dort, lokal oder in deiner eigenen iCloud. Das Einzige, was unsere Server je sehen, sind geteilte Listen auf dem Weg zu den Menschen, mit denen du sie teilst — als Zwischenspeicher, nicht zur Analyse. Kein externes Tracking, keine Werbung, kein Abo. Das war bei pon immer so und bleibt so.

Überall neu

Die Apple Watch App ist komplett neu geschrieben — mit deiner Liste am Handgelenk und Complications fürs Zifferblatt. Die iPad-App nutzt den großen Bildschirm jetzt richtig. Dazu: Widgets und Live-Aktivität für den laufenden Einkauf, Bonuskarten immer griffbereit, und das neue Design von iOS 26.

Apropos Bonuskarten: Die verstehen sich bestens mit WalletCard, unserer zweiten App. Karten, die du dort pflegst, tauchen in pon von selbst auf — und an der Kasse erinnert dich pon an die richtige.

pon spricht jetzt 12 Sprachen (Portugiesisch sogar in zwei Fassungen) und unterstützt 28 Regionen — mit voll übersetzten Produktkatalogen und den Supermärkten des jeweiligen Landes.

💡 Zwei kleine Tipps zum Schluss

Die Listenübersicht begrüßt dich mal auf Isländisch, mal auf Suaheli — 155 Begrüßungen aus 56 Sprachen, passend zur Tageszeit. Tipp die Begrüßung an, und pon verrät dir, was sie bedeutet, wo man sie sagt und wie man sie ausspricht — inklusive Vorlesen. Und pon zählt mit, wie viele du schon entdeckt hast. Wie viele schaffst du?

Die Listenübersicht — mit wechselnder Begrüßung

Und: Dir gefallen die bunten Motive in der App nicht, du hättest es lieber schlicht? Kein Problem — auch das kannst du umstellen, ganz wie du magst.

Und als Nächstes?

Wir sind noch lange nicht fertig: Die Android-App ist in Arbeit, und eine öffentliche API für eure eigenen Ideen rund um pon kommt ebenfalls bald.

Ehrlich gesagt

pon 3.0 ist von Grund auf neu — und wir haben über Monate getestet, gemessen und poliert. Trotzdem gilt bei so viel neuem Code: Irgendwo versteckt sich immer noch ein Fehler. Wenn dir einer begegnet, schreib uns — wir lesen jede Nachricht und bessern schnell nach. Und bis dahin: Habt ein wenig Nachsicht mit uns, es wird von Woche zu Woche besser.

Kostenlos — und das bleibt so

pon war immer kostenlos und bleibt es: keine Werbung, kein Abo, kein Tracking. Wenn dir pon gefällt und du etwas zurückgeben magst, unterstütze uns gern mit einem freiwilligen Beitrag — das trägt die Entwicklung und ändert nichts daran, dass pon für alle frei bleibt.

Im App Store laden

Danke, dass ihr pon nutzt — auf die nächsten zehn Jahre!