Wie funktioniert pon eigentlich?
pon ist mehr als eine Liste, auf die du Dinge schreibst und später wieder abhaken kannst. Die Idee hinter pon ist, dir möglichst viel von der Organisation rund ums Einkaufen abzunehmen. Dafür muss pon vor allem zwei Dinge lernen: Was kaufst du wo – und in welcher Reihenfolge läufst du durch deine Läden?
Das klingt zunächst nach Arbeit, ist es aber nicht. Im Gegenteil: Je öfter du pon beim Einkaufen benutzt, desto mehr erledigt die App anschließend von selbst.
Sag pon, wo du etwas kaufst
Wenn du einen Artikel auf deine Liste setzt, wählst du aus, wo du ihn kaufen kannst. Dabei bist du nicht auf einen Laden festgelegt: Milch gibt es vielleicht bei REWE und Aldi, ein bestimmtes Shampoo nur bei dm und die Brötchen beim Bäcker.
pon merkt sich diese Auswahl für das nächste Mal. Schon nach kurzer Zeit musst du deshalb bei den meisten Artikeln gar nichts mehr auswählen – pon weiß, wo du sie normalerweise kaufst.
Eine Liste für alle deine Einkäufe
Du brauchst keine eigene Liste für Aldi, REWE, dm und den Bäcker. pon gruppiert deine Artikel automatisch nach den Geschäften, in denen du sie bekommen kannst.
Zu Hause siehst du so sofort, was bei welchem Einkauf ansteht. Und weil ein Artikel mehrere mögliche Einkaufsorte haben kann, musst du dich dabei noch gar nicht entscheiden, wo du ihn tatsächlich kaufen wirst.
Im Laden passiert der eigentliche Trick
Wenn du die Standortfunktionen von pon verwendest und einen deiner Einkaufsorte erreichst, erkennt pon, wo du gerade einkaufst. Der passende Laden rückt nach oben und pon zeigt dir alles, was du bei diesem Einkauf erledigen kannst – auch Artikel, für die dieser Laden nur einer von mehreren möglichen Einkaufsorten ist.
Kaufst du einen solchen Artikel dort, ist er natürlich auch für die anderen Läden erledigt. Du musst deine Liste also nicht vorher von Hand zwischen verschiedenen Geschäften umsortieren.
Und sogar die Reihenfolge lernt pon
REWE ist anders aufgebaut als Aldi – deshalb gibt es bei pon auch nicht die eine perfekte Sortierung für alle Geschäfte.
pon merkt sich, in welcher Reihenfolge du deine Artikel beim Einkaufen abhakst, und lernt daraus für jeden deiner Einkaufsorte eine eigene Sortierung. Nach einigen Einkäufen entspricht deine Liste deshalb immer mehr deinem tatsächlichen Weg durch genau diesen Laden.
Du musst keine Regale konfigurieren und keinen Marktplan einrichten. Einfach einkaufen und abhaken – den Rest lernt pon mit der Zeit.
Gemeinsam einkaufen funktioniert genauso
Teilst du deine Liste mit anderen, sehen alle dieselbe Einkaufsliste und Änderungen erscheinen direkt bei den anderen. Beginnt jemand einen Einkauf in einem bekannten Laden, können die anderen noch schnell etwas ergänzen – der neue Artikel erscheint direkt auf der Liste der Person, die gerade einkauft.
Und pon lernt noch mehr
Mit der Zeit kennt pon nicht nur deine Einkaufsorte und deren Sortierung. Aus deinen Einkäufen kann die App beispielsweise abschätzen, welche Produkte möglicherweise wieder zur Neige gehen oder wann etwas erneut gebraucht werden könnte.
Diese persönlichen Informationen und das Gelernte bleiben dabei auf deinem Gerät. pon nutzt sie, um deine Einkaufsliste hilfreicher zu machen – nicht um ein Profil über dich zu erstellen.
Am besten: einfach ausprobieren
Du musst dafür nichts vorbereiten oder deine Läden mühsam konfigurieren. Hinterlege bei deinen Artikeln einfach die Geschäfte, in denen du sie tatsächlich kaufen würdest, und hake beim Einkaufen wie gewohnt ab.
Mit jedem Einkauf lernt pon ein bisschen mehr: welche Produkte du wo kaufst, welche Alternativen für dich infrage kommen und in welcher Reihenfolge du durch den jeweiligen Laden gehst.
pon soll sich an deine Einkäufe anpassen – nicht umgekehrt.
Das meinen wir mit einer smarten Einkaufsliste
Vielleicht kennst du von anderen Einkaufslisten einen anderen Ansatz und versuchst zunächst, deine gewohnten Abläufe auf pon zu übertragen. Das ist völlig normal. pon funktioniert aber bewusst ein bisschen anders.
Unser Tipp: Lass dich für ein paar Einkäufe auf das Konzept ein. Sag pon, wo du deine Sachen kaufen kannst, aktiviere die Standortfunktionen und hake beim Einkaufen einfach wie gewohnt ab. Mehr musst du eigentlich nicht tun – den Rest lernt pon mit der Zeit von selbst.
Je öfter du pon benutzt, desto weniger musst du selbst organisieren. pon erkennt, wenn du in einem deiner Läden bist, stellt automatisch zusammen, was du dort erledigen kannst, und lernt für jeden Einkaufsort deinen persönlichen Weg durch den Laden. Dinge, über die du am Anfang noch nachdenken musst, passieren irgendwann einfach von selbst.
Und genau das meinen wir mit „smarte Einkaufsliste“: Nicht möglichst viele Funktionen, die du selbst konfigurieren und verwalten musst – sondern eine Einkaufsliste, die deine Einkaufsgewohnheiten kennenlernt, sich an deinen Alltag anpasst und dir mit jedem Einkauf ein bisschen mehr Arbeit abnimmt.
Probier es einfach ein paar Einkäufe lang aus. Viele der Dinge, die pon besonders machen, entdeckt man erst, wenn man pon die Chance gibt, sie zu lernen.